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Act of Violence [2020]

Hey Metalheads,

ja es geht trotz Corona waren wir auf der nächsten Veranstaltung. Im Black Pearl in Wetzlar haben am Samstagabend Wolfen, Act of Creation und Warpath spielen dürfen.

Für Sven und mich hieß es dann nachmittags so langsam fertig machen für den Abend. Kamera, Visitenkarten, Outfit und was nicht sonst noch alles mit musste. Nach einer langen Fahrt (gefühlt wegen den unzähligen Baustellen auf der A45) kamen wir dann in Wetzlar an. Irgendwie eine Stunde zu früh.

So konnten wir allerdings schon mal an den Merchständen stöbern. Denn diese waren vorm Eingang ins Black Pearl aufgebaut. Ihr müsst wissen, dass das Black Pearl mit Bowlingbahn und anderen Räumlichkeiten in einem Gebäudekomplex mit großem Eingangsbereich ist. So kamen wir Jess von Act of Creation und der Frau von Andreas V. Lipinski (Sänger von Wolfen) ins Gespräch und haben auch schon den ersten Merch abgestaubt.Auch der Sänger von Warpath war anfangs noch an ihrem Stand anzutreffen.

Drinnen war es sehr gemütlich. Es gab viele kleine Sitzgelegenheiten aus Fässern mit Barhockern. Nach dem wir mit Getränken ausgestattet waren haben wir uns einen der Tische ganz nah an der Bühne ausgesucht, Masken runter genommen und es uns bequem gemacht. Es gab viele anregende Gespräche vorm Konzert (natürlich alles Corona-konform).

Los ging es dann mit den Jungs von Wolfen aus Köln. Wir haben uns mal nicht vorher die Songs angehört. Dennoch hat uns Wolfen voll und ganz überzeugen können. Die Bühne war nur etwas klein, so dass sie sich öfters mal auf den Fußen standen. Der Auftritt war sehr energiegeladen und ich würde Wolfen gerne mal auf einer größeren Bühne erleben dürfen. Mehr dazu folgt im nächsten Bericht. Die Stimmung war schon mega cool.

Danach waren Act of Creation dran. Wegen Jess, Casi und Co. sind wir eigentlich dahin gefahren. Denn sie hatten ihr neues Album im Gepäck. Da waren wir sehr gespannt drauf.

Auch für Jess war die Bühne zu klein. Sie hat den Platz so gut es ging ausgenutzt und sich auch Platz gemacht. Ab und an ist sie aber auch mit Casi kollidiert. Der Auftritt war volle Kanne Metal in die Fresse. Auch hier später mehr.

Zum Schluss kamen Warpath auf die Bühne. Die Beleuchtung war hier richtig dunkel. Im Vergleich zu den anderen Bands, war deren Auftritt eher statisch. Da es mir den Abend nicht ganz so gut ging (eigentlich den ganzen Tag schon mehr oder weniger Kopfschmerzen hatte), sind wir leider mitten im Auftritt gegangen. Denn ich durfte ja noch fahren.

Wir sind aber gut angekommen und hatten einen mega geilen Abend!! Danke an alle die dies möglich gemacht haben.

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