[Live] Laut&Hart Festival (2019)

Hey Metalheads,

wir waren am 23.11. wieder in Solingen. Diesmal in der Cobra um uns gleich sechs Bands anzuschauen beim Laut&Hart Festival. Mit dabei waren: Illusions Fade, Darkness Surrounding, Above Average, Voidemolition, Matter of Time und Diversity of Darkness.

Die Fahrt nach Solingen kannten wir ja jetzt schon und irgendwie kam es uns diesmal nicht ganz so weit vor. Die Parkplatzsuche war auch sehr leicht. Also mit der Anfahrt lief alles gut!!!

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Vor der Cobra haben wir dann schon einen Teil von Above Average getroffen und auch so das ein oder andere bekannte Gesicht. Nach einem kleinen Plausch ging es dann erstmal Richtig Toilette. Denn meine Blase war kurz vorm Platzen. Dann ging es über Kasse und Garderobe ab in den Veranstaltungsraum, der echt schon recht groß war.

Den Start haben die Jungs und Mädels von Illusions Fade gemacht. Sie machen Modern Metal mit Elementen aus Death- und Metalcore. Es war für uns das erste Mal, dass wir etwas von ihnen gehört haben. Für mich war es auch so bewusst der Erste Kontakt mit Metalcore. Wie es mir gefallen hat? Lest es später in der Review zu Illusions Fade. Die Hütte war voll und hat mitgerockt.

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Nach einer kurzen Umbauphase auf der Bühne ging es mit Darkness Sourrounding weiter. Es gibt sie seit 2017 und machen Melodic Death Metal. Sie waren für Sven ein kleines Leckerbisschen. Tim, der Sänger, hat sogar für eine Wall of Death gesorgt und die Menge richtig zum Kochen gebracht. Und dies sogar zweimal!!!

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Die nächste Umbauphase hat dann etwas länger gedauert. Denn das Drumset musste umgebaut werden. So hatten wir schon mal etwas Zeit beim Merch von DoD zu schauen, was uns noch so anspricht. Danach hieß es Bühne frei für Above Average. Das dritte Mal in diesem Jahr für uns!! Im Vorfeld haben sie uns gestanden, dass sie mega aufgeregt sind. Denn vor so einem großen Publikum zu spielen ist doch was Besonderes. Dies haben sie aber mit Bravour gemeistert. Und auch wenn es mit ihrem Heavy Metal „ruhiger“ wurde, hat die Menge getobt.

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Dann wurde es wieder härter. Voidemolition kam auf die Bühne. Sie haben mit Altenative / Metalcore ordentlich Schwung mitgebracht. Ich kannte von den Jungs noch gar nichts. Man hat hier und da vorher aus der Menge einiges Gutes gehört. Also die sind schon geil. Von der Mukke und der Bühnenshow war ich richtig begeistert. Sven ist sogar während dem Auftritt zu deren Merch-Stand um deren EP zu kaufen und ich bin danach hin^^ Man kann ja nie genug Band-shirts haben^^

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In der Pause wurde wieder fleißig umgebaut und die Bühne fertig gemacht für Matter of Time. Ihren Stil zu beschreiben ist schwer. Es ist Modern-Metal mit Metalcoreelementen gemischt mit vielen Synthesizersounds. Dieser Genre-Cut im Line-Up hat auch die Menge ruhiger werden lassen. Die Show war professionell und mit vielen Lichteffekten. Sie haben ihren eigenen Musikstil auf der Bühne celebriert.

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Zum Schluss sind dann Diversity of Darkness auf die Bühne gegangen und haben die Finsternis mit auf die Bühne geholt. Auch mit einem Mann weniger, haben sie wieder den feinsten Symphonic Black Metal gespielt. Die Menge wurde da wieder richtig lebendig und hat sie gefeiert. Es war der krönende Abschluss eines richtig geilen Metal Festivals. Da haben die vier Organisatoren von Hard&Laut richtig was auf die Beine gestellt.

Schwerenherzens und vielen Emotionen haben wir uns dann wieder auf den Heimweg gemacht, die Fotos gesichtet und schon das ein oder andere Review geplant.

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Posted by: Chiawen on

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