All My Pride – 25. Metal Journey (2019)

Hey Headbanger,
heute geht’s mal um All My Pride. Wie Chiawen schon im Vorfeld erwähnt hat, war das Quartett ebenfalls in Lüdenscheid.

Ich kannte deren Songs bisher ja nur von ihrer CD Genesis. Und wie ihr wisst, sind ja eher die ganz harten und schnellen Töne was für mich. Dem zu folge dachte ich mir „ja die Jungs sind echt gut aber mir zu langsam“. Allerdings hatten sie dann genau den Geschmack von Chiawen getroffen, so hat sie dann auch die Review zur EP geschrieben.

Jedoch als ich die Jungs dann Live erleben durfte, gab es ausschließlich Headbangen und Stielaugen von meinerseits.
Die Jungs haben nicht lange auf die harten Tönen warten lassen, denn es ging direkt hart aber auch Melodisch zur Sache. Alle drei Gitarristen hatten ein Micro vor der Nase, nicht ganz ohne Grund. Denn sie singen alle 3 immer mal im Wechsel, Chorus oder aber auch zeitgleich. Der Mix bzw. die Abwechslung der Stimmen machen die Songs so einzigartig. Bei dem einem oder anderem Song war es echt schwierig allein an der Stimme raus zu hören, wer da grade singt. Bei All My Pride passt die Besetzung der Band einfach so gut zusammen, dass es einfach keine andere sein darf. So wie gespielt wird, die Art, der Stil, gibt es in dieser Form genau nur einmal.

Die Performance war ebenfalls der Hammer. Ich hatte so eine Show im Underground-Metal bisher noch nicht gesehen. Die Jungs hatten da richtig Equipment aufgebaut. Nebelmaschinen und Lichteffeckte kamen zum Einsatz. Vermutlich war diese Technik programmiert, denn grade bei den Lichteffeckten war es absolut passend zum Song bzw. zur Melodie.
Mega-Show, macht weiter so Jungs!

Hier dann noch ein paar Fotos zum Auftritt:

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Posted by: Sven Reddemann on

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