Sober Truth – Riven (2008)

Hey Metalheads,

last but not least kommt das Debüt-Album von Sober Truth „Riven“. Das dieses Album nun zum Schluss kommt, hat eigentlich keinen bestimmten Grund. Nun könnt ihr aber erfahren wie mir die Anfänge von Torsten Schramm und Co. gefällt.

Wie gewohnt startet man mit einem powergeladenem Intro in die CD. Dies zieht sich ja wie ein roter Faden durch die Alben. Dann hört man auch schon Torsten raus.

„Visions of Black“ hat auch noch relativ ruhige Momente. Man hört zwar schon ein paar harte Gitarrenriffs und ein donnerndes Schlagzeug. Dennoch fehlt noch etwas an der Aggressivität, die sie auf den späteren Alben haben. Es gibt ruhigere Lieder und dann auch wieder powergeladene. Dieser Mix zeichnet dies Album einfach aus.

Wenn man so wie ich, die anderen Alben kennt, merkt man den Wandel den Sober Truth hinter sich hat. Die markante Stimme bleibt und es verändert sich von Album zu Album immer mehr. Dennoch ist es auch sehr interessant den Anfang zu hören. Jedes Album steht für sich und deswegen macht es mir gar nichts aus, das Debüt als letztes zu hören.

Hier ist die Playlist:

  1. Introduction Part I 0:13
  2. Visions Of Black 2:56
  3. Soulless 3:43
  4. Victim 2:53
  5. Deep Down 2:58
  6. Interlude 1:00
  7. One By One 3:07
  8. Fired 3:32
  9. Sold Out 3:21
  10. Ghostrider 3:57
  11. Introduction Part II 0:33
  12. Red Sun 4:47
  13. Taste 3:35

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Posted by: Chiawen on

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